Film „Sobibor“ von Konstantin Khabenskiy in Berlin vorgestellt

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Anfang Mai wurde der Film „Sobibor “ des russischen Filmregisseurs Konstantin Khabenskiy im UN-Hauptquartier in New York gezeigt. Es ist ein Film über den einzigen erfolgreichen Aufstand in einem Todeslager der Nazis. Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit, die im Vernichtungslager Sobibor am 14. Oktober 1943 passiert war. Der sowjetische Offizier Alexander Petscherski hatte einen Aufstand der Gefangenen organisiert, denen es gelang, aus dem Lager auszubrechen. Am 9. Mai fand nun in Berlin die Deutschland Premiere statt. Russischer Star Schauspieler und Regisseur Konstantin Khabenskiy stellte in Berlin seinen Film „Sobibor“ vor. Nach der Presse-Konferenz im Russischen Haus besuchte Konstantin Khabenskiy „WM Fanzentrum-2018“. Auch Schauspieler Dirk Martens, Philippe Reinhardt und Wolfgang Cerny, die im Film „Sobibor“ mitgespielt haben, hatten sich im „WM Fanzentrum-2018“ über kommenden Fußball-Fest in Russland informiert. Pavel Izvolskiy, Direktor des Russischen Hauses, begrüßte die bekannten Darsteller. Am Abend fand im Zoo Palast die Deutschland Preiere von „Sobibor“ statt.

Film „Sobibor“ von Konstantin Khabenskiy in Berlin vorgestellt

Film „Sobibor“ wird in Berlin im Russischem Haus am 18. und 19. Mai 2018 gezeigt. Russische Originalfassung mit englischen Untertiteln. Der sowjetische Offizier Alexander Pechersky (Konstantin Khabenskiy) ist im Vernichtungslager Sobibór als Kriegsgefangener während des Zweiten Weltkriegs eingesperrt und schafft das scheinbar Unmögliche: Er zettelt eine Revolte an, damit bei einem Massenausbruch viele der Gefangenen vor den Nazis fliehen können. Sobibor basiert auf einer wahren Geschichte: Am 14. Oktober 1943 kam es im KZ im polnischen Sobibór zu einem Aufstand. Infolgedessen versuchten etwa 600 Gefangene zu entkommen, die Hälfte schaffte es über den Zaun und ca. 50 konnten tatsächlich fliehen, ohne später wieder eingefangen zu werden. Kurz nach diesen Ereignissen schlossen die Nazis das Lager und machten es dem Erdboden gleich. Heute gibt es in Sobibór ein Museum, das an die Geschichte des Ortes erinnert.

Film „Sobibor“ von Konstantin Khabenskiy in Berlin vorgestellt