Parallels Desktop 14 für Mac

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Parallels Desktop 14 für Mac sorgt für einen Performance-Boost, mehr Speicherplatz und ist bereit für macOS MojaveVersion 14 begeistert mit über 50 neuen Funktionen, einer verbesserten Leistung und Grafik sowie den neuesten Versionen von Parallels Toolbox und Parallels Access für Mac und Windows.

Parallels® (www.parallels.com/de/about) hat heute Parallels Desktop® 14 für Mac (www.parallels.com/de/about) vorgestellt. Das neue Parallels Desktop 14 für
Mac ist nicht nur bereit für macOS® Mojave. Das Upgrade spart außerdem bis zu 20 GB Speicherplatz, sorgt für schnellere Ladezeiten und verbesserte Grafiken und bietet die neuesten Versionen von Parallels® Toolbox für Windows oder Mac (parallels.com/toolbox). Mit Parallels Desktop 14 haben Kunden somit Zugriff auf mehr Windows-Funktionen auf dem Mac als je zuvor.
„Millionen von Parallels Kunden schätzen die Leistung und Effizienz von Parallels Desktop“, sagt Jack Zubarev, Präsident von Parallels. „Bei Parallels Desktop 14 haben wir uns vor allem auf Grafik und Speicherplatz konzentriert, damit unsere Kunden bis zu 20 GB Speicherplatz sparen und gleichzeitig von der besten Performance profitieren. Auch die Produktivität wollten wir verbessern. Dazu gehören weitere Windows-Funktionen auf Mac-Geräten: Die Touch Bar™-Unterstützung für Windows-Anwendungen (wie OneNote oder Quicken) ermöglicht es Kunden beispielsweise, ihre Lieblingsprogramme zur Mac Touch Bar hinzuzufügen, um Tastaturkurzbefehle immer zur Hand haben.“


Erweiterte Speicheroptimierung

Virtuelle Maschinen sind in der Regel groß und benötigen zwischen 15 und 100 GB Speicherplatz oder mehr. Die neu entwickelte Speicherplatzoptimierung, die sowohl Windows- als auch MacMechanismen berücksichtigt, führt zu erheblichen Einsparungen beim Speicherplatz.* Über das neue Dialogfenster „Speicherplatz freigeben“, lassen sich jetzt auch mehrere virtuelle Maschinen besser verwalten. Neu erstellte Snapshots belegen bis zu 15 Prozent weniger Speicher. Die Grenzen zwischen Windows und Mac lösen sich weiter auf

Mit Parallels Desktop 14 können Kunden jetzt die neuesten Funktionen von Microsoft Ink verwenden, um Microsoft Office für Windows-Dokumente auf einem Mac zu bearbeiten, einschließlich drucksensitiver Unterstützung in Anwendungen wie PowerPoint, Microsoft Edge, CorelDRAW, Fresh Paint, Leonardo, openCanvas und Photoshop für Windows.**
Vorkonfigurierte Touch-Bar-Sets für folgende Anwendungen wurden zu Parallels Desktop 14 hinzugefügt: Microsoft Visio und OneNote, SketchUp, AutoCAD, Revit, Quicken, QuickBooks und Visual Studio. Sie werden den aktuellen Parallels Desktop Touch-Bar-Sets für WindowsAnwendungen hinzugefügt, darunter: Office 2016 (Microsoft Word, Excel, PowerPoint und Outlook),
Windows Start Menu und Desktop (Cortana, Task View und Elemente, die an die Taskleiste angeheftet wurden), File Explorer (Einstellungen für „Datei öffnen“ und „Speichern unter“) und Webbrowser (Internet Explorer, Microsoft Edge, Google Chrome, Mozilla Firefox, Opera und Vivaldi).

Mit dem Parallels Desktop Touch-Bar-Assistent können Benutzer ganz leicht die Touch Bar an Tausende von Windows-Anwendungen anpassen, sodass deren Funktionstastenkürzel bei der Verwendung der Anwendungen immer verfügbar sind. Darüber hinaus lässt sich die Touch Bar mit Hilfe von Touch Bar XML Authoring mit eigenen, angepassten Funktionstastenkürzeln für bevorzugte Windows-Anwendungen weiter personalisieren.

Bereit für macOS Mojave

Parallels Desktop 14 unterstützt Dark Mode. Quick Look für Windows-Dateien zeigt nun schnelle Aktionen an. Weitere Mojave-Funktionen, die nach der Veröffentlichung von Mojave eingeführt werden, werden ebenfalls unterstützt. Das von Apple® zertifizierte Installations-Image von Parallels Desktop 14 für Mac wird den Benutzern bei der Installation auf Mojave angezeigt.

Erweiterte Grafikunterstützung und Unterstützung für 4K-Shared-Camera

Parallels Desktop 14 bietet jetzt verbesserte OpenGL-Unterstützung für eine bessere Grafik, mit deutlichen Verbesserungen in SketchUp 2017/2018, CTVox, DIALux 8 und OriginLab.
Alle Ansichtsmodi wurden in Bezug auf Geschwindigkeit und Speicherverbrauch optimiert, was besonders wichtig ist, wenn mit mehreren hochauflösenden externen Bildschirmen gearbeitet wird, wie beispielsweise solchen mit 5K-Auflösung. Nicht verwendeter virtueller Videospeicher wird nun effektiv in den Arbeitsspeicher des MacSystems zurückgegeben. Dank des Automatikmodus für Grafiken kann Windows mehr als 2 GB Mac Systemspeicher für Videozwecke verwenden, während Windows Anwendungen ihn nach Bedarf verwenden können.***

Darüber hinaus erhalten Anwender jetzt eine bessere Bildrate bei Videokonferenzen und können gemeinsam genutzte Kameratechnologie mit Kameras verwenden, die bis zu 4K-Auflösungen unterstützen.